Dienstag, 20. Juni 2017

Gölitztallauf Thüringer Wald - 2 Mal schlechte Nachrichten

Der Urlaub im Thüringer Wald ist vorbei und zufällig ergab sich dort die Gelegenheit bei einer netten kleinen Veranstaltung mitzulaufen. Es handelt sich um den Gölitztallauf. Dieser Lauf findet in dem kleinen Örtchen Marktgölitz statt. Es handelt sich um einen Landschaftslauf mit verschiedenen Distanzen. Aussuchen kann man sich 3 + 8,4 + 17 Kilometer.
Ich hatte mich für die mittlere Distanz entschieden weil ich mit meinem Training nicht da stehe wo ich eigentlich will durch Schmerzen im Fersenbereich. Doch dazu nachher mehr.
Nach einer Halbstündigen Anfahrt über kleine Sträßchen trafen wir (meine Frau war als Fan dabei) in Marktgölitz ein. Parken durfte man auf dem Sportplatz. Schon mal super. Startpunkt ist am Freibad direkt nebenan. Mal fix die Startnummer abgeholt. Es gab auch gleich noch einen Bon für eine Bratwurst nach dem Lauf.


Ist das gut oder schlecht ? Die Startnummer entspricht meinem Geburtsjahr :-)

Da stand ich nun schön im Schatten. In der Sonne hatten wir schon 28 Grad. Ich unterhielt mich mit einem einheimischen Läufer bezüglich der Strecke. Dieser lachte und sagte. Eine Hälfte geht es hoch, den Rest wieder runter. Aha scheint ja interessant zu werden bei dem Wetter.


Alles sehr entspannt und überschaubar. Im Vordergrund laufen die Vorbereitungen für die Wurstverkostung nachher.

Nachdem die 3 Kilometer Läufer los waren kam auch ich schon zum Zug. Ein Überschaubares Starterfeld rannte um 9:10 dann los. Knapp 800 Meter leicht runter auf der Hauptstraße und dann zack links in eine kleine Gasse und dann Feldweg. Und es ging hoch und hoch und hoch. Tolle Aussicht mit Sonne pur auf dem Kopf. Meine Pumpe lief auf vollen Touren und der Schweiss auch. Zwischendurch kam dann auch mal ein Stück Wald und Schatten. Insgesamt waren die Wege ziemlich ausgewaschen vom Regen und ich musste aufpassen wo ich hintrat. Nach 3 Kilometer ging noch ein bisschen ruff und runner und bei Kilometer 5,4 war der höchste Punkt erreicht.
Ab hier wurde der Weg auch etwas besser und ich konnte mit einer Pace von 4:30 bis 4:10 laufen. Wieder etwas Zeit vom Aufstieg gut machen :-)


Na endlich da kommt er ja.


Weiter hinten kommt meine Verfolgerin. Die Dame hatte ich vor gut einem Kilometer erst überholen können. Vorher hatte ich keine Chance. Wie sagt mal : Sie hing verdammt gut am Gas ;-)


Jetzt aber Endspurt auf den letzten Metern.


Habe fertig


Höhenprofil


261 Höhenmeter auf die Distanz kann sich sehen lassen.


Das Ergebnis

Das war eine Veranstaltung wie ich sie liebe. Klein und fein mit viel Liebe organisiert und netten Teilnehmern.

Nun kommen wir zum unangenehmen Teil meines Blogs...leider.

Im Urlaub wurde bei unserer 10 Jahre alten Hündin Krebs diagnostiziert. Auf Grund von leichten Atem- Luftproblemen mal zum Tierarzt gegangen und dann so ein Hammer. Tumor im Rachenraum. Sofort noch im Urlaub in Thüringen alles Maßnahmen eingeleitet die erforderlich waren. Der Urlaub war damit also ab dem 3ten Tag für den Popo. 9 Jahre hat sie uns mit ihrem 15 Jahre alten Freund Nando begleitet.


Unsere Mona nach der Biopsie


Links Mona und rechts der Rüde Nando.

Jeder der selbst Hunde hat weiß was es bedeutet wenn man in absehbarer Zeit den besten Freund oder Freundin verliert. Mehr kann ich nicht dazu schreiben weil mir schon wieder die Tränen in den Augen stehen.

Ziemlich am Anfang des Beitrages habe ich mein Trainingsdefizit erwähnt wegen Schmerzen an der rechten Ferse. Ja ich weiß die berühmte Achillessehne. Ich dehne immer, ich trage wechselnde Schuhe und und und. Bin ja nicht ganz neu im Geschäft. Trotzdem schaffte ich es nicht mehr in der letzten Zeit schmerzfrei zu laufen. Nun hatte ich endlich einen Termin bei einem Orthopäden. Dieser ist ebenfalls Läufer. 
Sein erster Blick auf meine rechte Ferse und sein Kommentar liesen nichts Gutes erahnen. Nochmal zum Röntgen und dann hatte ich Gewissheit .


Es handelt sich um die sogenannte Haglundferse.

Das ist der Fachbegriff  für eine Deformation des Fersenbeins und deren Folgen: Ein Überbein bildet sich heraus. An diesem Überbein wird ein Schleimbeutel ständig gequetscht, wenn die Achillessehne anspannt. Die Schleimbeutel entzünden sich.“ Der Begriff Haglund-Ferse bezeichnet eine spornartige Ausziehung am Fersenbein. Die Ursache dieser Ausziehung ist nicht endgültig geklärt.
Was bedeutet das für mich. Ich stehe am Anfang des gelben Bereichs der Krankheit. Mit viel Glück kann es medikamentös geheilt werden und im schlimmsten Fall nur mit einer OP. Ab sofort striktes Laufverbot und Einnahme von Tabletten. Nach einer Woche kommt die erste Nachkontrolle.
Das war genau das was in meinem jetzigen Zustand noch gebrauchen kann. Jetzt muss das Fahrrad noch mehr herhalten. Die geplanten Wettkämpfe werden wohl ohne mich stattfinden müssen.

Genug schlechte Nachrichten. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Danke fürs Lesen

Mit sportlichem Gruß

Der Rheinhessenläufer 

Montag, 29. Mai 2017

Mich gibt es noch...Wallertheimer Ortslauf...RIP Torsten Kauer

Da möchte ich mich doch mal wieder mit einem Beitrag melden. Es stimmt, dass es ruhig um den Rheinhessenläufer geworden ist. Das hatte ich euch aber ja vorhergesagt für 2017. Laufen und Radeln mache ich allerdings regelmäßig.
Dieses Jahr hat es tatsächlich auch gepasst im Nachbarort Wallertheim beim Ortslauf teilzunehmen. Sonst war ich immer um diese Zeit in Urlaub.
Aaaaaber in Anbetracht der vorraus gesagten hohen Temperaturen von über 30 Grad war ich ein Mädchen und meldete mich nur für die kurzen 5 Kilometer an. Die 10 Kilometer Runde ist dann 2 mal zu durchlaufen und dafür ist die Strecke auch nicht schön genug und vollkommen ohne Schatten.

Pünktlich holte ich meine Startnummer ab in Begleitung von meiner Frau und meiner Enkelin. Sie wollte unbedingt den Opa anfeuern 😊

Da bin ich mit meinem neuen kleinen Fan

Draußen an der Strecke tobten schon die Kleinen Läufer über den Asphalt.

Ich warte mal lieber im Schatten

Opa wann geht es los?

Lange genug im Schatten rumgelungert. Pünktlich um 15 Uhr viel der Startschuss.

Mitten in der Meute

Jeden Krümel Schatten ausnutzen

Der Aufmerksame Blog Leser wird sich erinnern, dass ich mir immer ein bestimmtes Ziel vornehme. Diesmal war ich sehr bescheiden und hatte für die 5 Kilometer Distanz 25 Minuten anvisiert. Bei diesen Temperaturen lasse ich das mal mit dem bis zum Anschlag laufen.
Die Strecke selber gehört zu meiner Haus und Hof Runde und diese kenne ich wie meine Westentasche. So konnte ich ziemlich genau meine geplante Pace laufen. Fürchterlich ist die lange Gerade Richtung Gau- Bickelheim. Zwar leicht bergab aber nur Sonne und keinen Wind. Dann der Wendepunkt und ich war echt froh als ich wieder zurück im Ort war. Unterwegs sind zwei Teilnehmer ausgestiegen wegen Kreislaufproblemen. Einige der 10 Kilometerläufer verkürzten auf die halbe Distanz. Alles der Hitze geschuldet.

Na da kommt er ja endlich


Wie weit ist es denn noch

Habe fertig


So sieht dann das Ergebnis aus. Das Ziel von 25 Minuten ziemlich gut getroffen.

Platz 8 naja 😐

Ganz zufrieden war ich nicht mit dem Ergebniss. Allerdings verfolge ich zur Zeit auch keinerlei Trainingsplan. Sozusagen Planlos laufe ich umher. Ok der Frust muss raus und deshalb bin ich dann einfach noch nach Hause gelaufen...sozusagen ausgelaufen 

Gemütliches Auslaufen nach Hause


Torsten Kauer
Wie ich gestern erfahren habe ist mein Laufkollege nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Wir haben bei etlichen Veranstaltungen an der Startlinie gestanden. Mir fehlen die Worte und ich kann es immer noch nicht fassen.
Mein tiefstes Mitgefühl den Angehörigen

Es wir einen Torsten Kauer Gedächtnisslauf geben über dessen Termin ich euch hier im Blog informiere.

Das war es für diesmal von dem Rheinhessenläufer. Ich hoffe ihr bleibt mir als Leser treu. Bis zum nächsten mal an der Startlinie.

Mit sportlichem Gruß

Der Rheinhessenläufer

Dienstag, 7. März 2017

Haybachlauf Klein-Winternheim - Laufen für einen guten Zweck

Es ist schon wieder eine Zeit her seit meinem letzten Beitrag. Natürlich bin ich nicht ganz untätig. Ich halte mich an die mir selbst verordnete Trainingsreduzierung. Was soll ich sagen, ich vemisse nichts und genieße die freigewordene Zeit. Mein Februar Training sah dann so aus.


Training Februar

Allerdings so ganz ohne Herausforderungen geht es dann doch nicht. Am vergangenen Sonntag versuchte ich mich beim 10. Haybachlauf in Klein-Winternheim. Dies war ein Benefizlauf zu Gunsten des Elternkreises Down-Syndrom Mainz. Für einen guten Zweck lohnt es sich immer zu quälen.
Der Start für den 10,7 Kilometer langen Hauptlauf war um 12:15 angesetzt. Das Wetter versprach trocken zu bleiben. Allerdings hatte es die Nacht heftig geregnet und die Strecke führt über Wirtschaftswege. Ich stellte mich auf einen schmutzigen Lauf ein. Was mir nicht so gefiel war der sehr heftige Südwest Wind. So musste ich mir eine neue Renntaktik überlegen. Die erste Hälfte schnell genug um den Zeitverlust der Gegenwind-und Bergaufphase zu kompensieren. Soweit die Theorie.


Noch nichts los in der warmen Halle


Aufwärmen und warten


Es könnte jetzt losgehen


Startschuss gefallen..auf gehts

Das mit dem "auf gehts" stimmt dann wirklich. 250 Meter nach dem Start geht es links aus dem Ort raus und hoch. Ca 60 Höhenmeter auf einem Kilometer zum warm werden. Oben war mir dann tatsächlich warm 😁
Ui ui bläst der Wind hier oben. Alles frei. Bis Kilometer 3 ging es mit böigem Seitenwind und einer 4:38 Pace. Der Wind hatte zum Glück die Wege fast trocken gepustet. So blieb die von mir erwartete Schlammschlacht aus. Kilometer 3 bis 5,5 gingen bergab und mit Rückenwind mit einer  Pace von 4:30. Die leichte Hälfte war dann mit einem Durchschnitt von 4:41 geschafft.
Ich habe es ja schon geahnt, allerdings wurde die zweite Hälfte ein Kampf gegen die Natur und den Schweinehund. LMAA wann hat der Mist ein Ende. Kilometer 7,5 bis 9,5 mit 50 Höhenmeter und Wind frontal. Vollgas bedeutete hier ein Schnitt von 5:35 und einer HF von 90%
Beindruckt war ich von meinem direkten Umfeld an Läufern. Alle sehr stark und den von mir erhofften Einbruch zum Ende hin gab es bei ihnen auch nicht. So musste ich dann selbst die Initiative ergreifen und den letzten Kilometer zum Angriff nutzen. Es gelang mir doch tatsächlich noch zwei Läufer zu kassieren. Das letzte Opfer wehrte sich verbissen.


Zweimal Gelb...der Hintere bin ich..leider


Ob er sich von mir gehetzt fühlt...der Arme


Ups..da bin ich en der Frau mit der Haybachente vorbeigeflogen.

Hier gibt eine kleine Gummiente und keine Medallie aus Kostengründen.


Da sind wir beide ganz schön abgekämpft.

Nachdem wir uns über den Lauf ausgetauscht hatten und über den Wind geflucht hatten, zog es uns dann doch in die warme Halle zurück zum Kaffee und Kuchen.


Tanzaufführung von Kinder und Jugendlichen mit Down-Syndrom


Platz 16

Keine Einteilung in AK


Klick aufs Bild für Details

Das war es für dieses Mal vom 10. Haybachlauf. Das Wetter blieb trocken und es war wie immer gut organisiert.
Lieben Dank an meine Frau die mich wieder begleitete und für die tollen Aufnahmen sorgte.

Wir sehen uns am 1.4 zum Polderlauf in Mainz-Laubenheim.

Mit sportlichem Gruß

Der Rheinhessenläufer

Dienstag, 17. Januar 2017

Schwierige Entscheidung mit neuen Zielen in 2017

Mittlerweile haben wir Mitte Januar und noch habe ich keinen Beitrag über meine Ziele für 2017. Das hat seine Gründe.
Rückblickend auf das vergangene Jahr bin ich insgesamt 7 Ultras gelaufen mit insgesamt 451 Kilometer. Außerdem 3 Marathons.
Um dabei einigermaßen durchzukommen ist ein entsprechender Trainingsaufwand nötig. Das bedeutet viele Stunden, vor allen Dingen am Wochenende durch die Gegend rennen um die langen Läufe zu absolvieren. Meine Frau hält mir immer dafür den Rücken frei. Dafür bin ich ihr auch sehr dankbar.
Allerdings besteht das Leben nicht nur aus Arbeiten und Laufen. Durch meinen Job bedingt, bin ich täglich 12 Stunden außer Haus. Ich habe Frau, eine süße Enkelin, 2 Hunde und ein Haus. Das Alles unter einen Hut zu bekommen ist mittlerweile nicht einfach.
Kurz und knapp zu meiner Entscheidung.

Nein ich höre nicht auf zu laufen, aber es wird definitiv in diesem Jahr keine Ultras geben.


Solche Bilder wird es zumindest nicht mehr im Zieleinlauf bei Ultras geben

So jetzt ist es raus. Meinen Schwerpunkt lege ich auf die kürzeren Distanzen im Wettkampf bis zum Halbmarathon. Dabei werde ich an meiner Schnelligkeit arbeiten. Das ist das was ich mir so vorstelle und als Highlight werde ich im Oktober beim 50ten Schwarzwald Marathon in Bräunlingen einen Halben laufen. Jetzt kann ich dann auch verstärkt in meiner näheren Umgebung bei den Volksläufen teilnehmen und meinem Sponsor eine Freude machen :-)

Zieleinlauf Lindensee 

So kann ich weiterhin meinem Hobby Laufen nachkommen und habe trotzdem mehr Zeit für meine Familie.

Die zur Zeit geplanten Läufe findet ihr unter Laufergebnisse/Ziele und wird immer wieder aktualisiert.

Vielen Dank fürs Lesen

Mit sportlichem Gruß

Der Rheinhessenläufer


Montag, 16. Januar 2017

Lindenseelauf Rüsselsheim...Neues Zeitalter ist angebrochen

Am Samstag war es soweit. Der erste WK in 2017 stand an. Wieder Mal ging es in die Opelstadt Rüsselsheim um den Lindenseelauf zu bestreiten. Es geht über eine Distanz von 10 Kilometern durch den Wald. Wenn es mein Zeitplan erlaubt bin ich hier immer present.

Durch meine Voranmeldung ging das Abholen der Startnummer schnell von statten.

Warten bis zum Start. Die Halle füllt sich.

Es gab allerdings noch eine Besonderheit. Mir wäre es fast nicht aufgefallen.

Der kleine aber feine Unterschied. Ab sofort in der M55 unterwegs :-(

Obwohl ich noch 54 Jahre alt bin, zähle ich jetzt wohl ab 2017 zu den M55 igern. Verdammt komisch, denn ich fühle mich gar nicht so alt. Lässt sich allerdings nicht ändern. 

So ging es bei nasskalten 3 Grad um 14:30 auf die Strecke. Der Moderator wünschte uns viel Spaß und wir sollten vorsichtig sein. Was er damit meinte zeigte sich später noch.

Hinter der 46 versteckt.

Nach dieser Kurve fing dann schon mal die Sauerei an. Nachdem es die letzten Tage doch etwas feucht war, sah dann die Laufstrecke auch so aus. Problematisch waren einzelne Stellen mit angetautem Schneematsch. Uffbasse muss de wie der Rhoihesse zu pflegen sagt. Das Läuferfeld war insgesamt sehr flott unterwegs und viele behielten auch das hohe Anfangstempo bei. Wo sonst im Gegensatz die Kandidaten einbrechen gab es diesmal nicht viel zu überholen ab Kilometer 5. Eigentlich wollte ich ja gemütliche 50 Minuten laufen, aber wie das so ist, lässt man sich mitreisen. So pendelte sich meine Pace bei 4:45 ein. Diese ließ sich für mich gut laufen auf dem Untergrund. die letzten beiden Kilometer zog ich das Tempo nochmal an, denn hinter mir wurden Schritte und Geschnaufe immer lauter. Überholen lassen wollte ich mich nicht. Das klappte dann auch gut mit einer Pace von 4:37. Hinter mir kehrte wieder Ruhe ein und vorne konnte ich doch noch 3 Läufer einsammeln.

Da vorne kommt er um die Ecke

Gleich geschafft..die letzten Meter

Erstmal die Zeit checken...naja

Jetzt wir es kalt...Heißer Tee hilft

So sollten mich eigentlich meine Gegner sehen...von hinten :-) Klappt nur nicht immer

Ach so das Ergebnis möchte ich euch ja nicht vorenthalten. Unter 50 ist es :-)

Den undankbaren 4ten Platz in der AK

 Laufdetails Auswertung
Mit Klick auf das Bild kommt ihr zu den Laufdetails

Das war der Wettkampfbericht vom 35. Lindenseelauf.

Danke fürs Lesen

Mit sportlichem Gruß

Der Rheinhessenläufer